Die Junioren des Felbermayr-Nachwuchsteams waren in den vergangenen Wochen bei internationalen Rinnen in Italien unterwegs. Beim GP dell‘Árno (125km) nahe Varese war Niko Riegler als 29. bester Welser. Gemeinsam mit dem LRV-Tirol nahmen 4 Welser ( Luca Werani, Ernst Steinauer, Max Stelzer, Thomas Schönauer) am GP Commune di Castellucchio nahe Mantua teil. Bei brütender Hitze finishte Ernst Steinauer im Feld dieses 130 km Rennens. Niko Riegler war gleichzeitig beim Nationscup „Trofeo Saarland“ im österreichischen Nationalteam im Einsatz und war nach 4 Etappen als 29. bester rot-weiß-roter Fahrer.

Auch die jüngsten Felbermayr-Rennfahrer und Rennfahrerinnen waren in den letzten Wochen höchst erfolgreich. Herausragend waren die beiden Siege von Moritz Doppelbauer im STR von Völkermarkt gegen starke internationale Konkurrenz und auch sein Sieg im Technikbewerb von St.Ruprecht/Raab.

Was Für ein Rennen! Besonders erfolgreich verliefen die österr. Straßenmeisterschaften der Junioren in Toblaten bei Inzing (Tirol). Der selektive 1,5 km - Kurs musste 50 mal umrundet werden, dabei absolvierten die Fahrer ca. 1800 Höhenmeter. Niko Riegler konnte sich in der Anfangsphase zusammen mit Max Schmidbauer (Friesi´s Bikery) vom Feld absetzen. die weiteren Welser Junioren, Thomas Schönauer, Luca Werani und Ernst Steinauer neutralisierten alle folgende Attacken sehr geschickt und hielten dem Spitzenduo, das das Feld umrundete, den Rücken frei. Nach einem Schaltfehler von Max Schmidbauer konnte sich Niko solo absetzen und die ÖM gewinnen!! Das spannenden Sprintfinale des Feldes gewann Luca Werani  und erreichte Rang 3!! Neben den tollen Podestplätzen ist vor allem auch das ausgezeichnete Teamwork aller 4 Welser Junioren hervorzuheben! Herzliche Gratulation!!

Die österreichischen Meisterschaften der Junioren im EZF über 29,8 km wurden rund um den Ossiachersee ausgetragen. Ernst Steinauer war dabei schnellster Felbermayr Junior, er erreichte mit einer Druchschnittsgeschwindigkeit von 45,0 km/h den guten 5. Rang, 21 Sekunden dahinter kam Max Stelzer als 6. ins Ziel.

Beim Marathon in Maria Lankowitz erlaubte das Reglement Luca erstmals, in der Junioren-Klasse auf der Mitteldistanz (39km/1.350 hm) zu fahren. Bei sehr kühlen und teils schwierigen Bedingungen wurde es am Ende ein souveräner Sieg mit mehr als sieben Minuten Vorsprung auf den zweitplatzierten Junior und einem starken Schnitt von knapp 22km/h.